Es ist ein Jahr her, aber das Fernweh/Heimweh bleibt!

Es ist nun ein Jahr her, dass ich in den Flieger nach Kanada gestiegen bin. Und jeden Tag ist etwas ein Jahr her. Vor einem Jahr, hab ich das erste Mal meine Schule besucht. Vor einem Jahr habe ich das erste Mal etwas mit meiner Gastfamilie unternommen. Jeden Tag werde ich an die wundervollen Momente in Kanada erinnert und jeden Tag möchte ich noch einmal in Kanada sein und denselben Tag noch einmal erleben. Leider geht das nicht.

Das was ich beschreibe nennt man Fernweh bzw. Heimweh. Jeder hatte schon einmal Heimweh, aber dieses Gefühl, was ich jeden Tag aufs Neue spüre ist anders. Es ist nicht die eine Person die man vermisst, nicht das Kinder- bzw. Jugendzimmer oder das Spielzeug, was man gerade nicht hat, nein, es ist schlimmer. Man vermisst das Essen, die Menschen, das Land, die Natur, die Sprache, die Gewohnheiten und natürlich die Gastfamilie und die Freunde um nur ein paar der Dinge zu nennen. Die Dinge die ich vermisse, gibt es hier in Deutschland nicht. Niemand hat diesen wunderschönen Kanadischen Akzent, niemand verkauft Donuts und heiße weiße Schokolade, die annähernd so gut schmeckt wie Tims. Hier ist alles eng, Haus an Haus. Der nächste Wald ist weit entfernt und auch die Menschen haben andere Angewohnheiten, sind nicht so fröhlich und nicht so höflich. Und meine Gastfamilie und Kanadische Freunde kann niemand ersetzten. Das sind nur ein paar, der vielen Dinge die ich sooo Dolle jeden Tag aufs Neue vermisse.

Meiner Meinung nach ist Fernweh schlimmer als Heimweh. Nach einem Austausch wird man immer etwas missen. Egal ob man nun in seinem Heimatland oder im Ausland ist. Man wird jeweils das andere Land vermissen. Man kann vielleicht Kanadisches essen kochen, alle Serien und Filme auf Englisch schauen, immer höflich und freundlich sein, aber das Gefühl des anderen Landes kann niemand nach Deutschland holen. Dieses Gefühl von Fernweh und Heimweh entwickelt man, wenn man sich in ein Land verliebt hat und die vorherigen Fremden Menschen zu Freunden und Familie geworden sind. Das ist bei mir mit Kanada, das Land der unendlichen Weite, des traumhaften Winter und der Offenheit der Menschen, so. Es ist ein unglaubliches, wunderschönes Land und ich vermisse es soooo sehr!

Das alte Kommentarfeld hat nicht funktioniert!!!

Es tut mir total Leid! Ich musste gerade feststellen, dass meine Emailadresse nicht funktioniert hat und sich diese bei dem alten Kontakt Formular nicht ändern lässt. Deshalb sieht das jetzt ein bisschen anders aus! Für alle, die mir eine Email über das Kontaktformular geschrieben haben:

Ich habe deine Email leider nicht bekommen. Es tut mir Leid.

Ab jetzt funktioniert es wieder. Schreibt mir gerne eine Email ,entweder über das Kontaktformular oder über meine neue Emailadresse: fragencanada@gmail.com


Zurück in Deutschland

Am Samstag bin ich wieder in Deutschland angekommen. Der Abschied in Kanada war sehr schwer und ich vermisse meine Gastfamilie. Es ist ein seltsames Gefühl wieder deutsch zu sprechen und bekannte Gesichter und Menschen wieder zu sehen. Ich bin froh wieder zurück zu sein, würde aber trotzdem gerne in den nächsten Flieger einsteigen und alles nochmal erleben. Ich kann nicht glauben. dass es alles schon vorbei ist…..

Slideshow

Kontakte knüpfen/ Neue Freunde finden

Ich finde es hier nicht so einfach neue Freunde zu finden. Man weiß nicht so richtig, ob die anderen nur nett sind oder wirklich zu Freunden werden. Es gibt aber natürlich Möglichkeiten Kontakte zu knüpfen:

Youth Group

Wenn du gerne spiele mit anderen Jugendlichen spielst, kann ich dir die „Youth group“ sehr empfehlen. Ich selber gehe jeden Freitag für 2h zu meiner Jugendgruppe. Dort spielen wir sportliche Spiele, wie „Capture The Flag“ oder „Find The Light“. Danach reden wir über bestimmte stellen in der Bibel und essen zusammen. Ich glaube, dass ich meine Jugendgruppe echt sehr vermissen werde, denn da habe ich sehr viele nette Leute kennengelernt und ich freue mich jede Woche auf Freitagabend. Um neue Kontakte zu knüpfen ist das ein echt guter Weg der mit viel Spaß verbunden ist.

Sport

Es heißt zu Recht „Sport verbindet“, denn auch nach dem Training unterhält man sich noch und knüpft auch da gute Freundschaften. Der einzige Hacken ist, dass es keine Vereine bei denen jeder spielen kann gibt, sondern dass man immer für die Schule spielt. Um in das Team zu kommen, muss man echt gut sein und nicht geraden erst Anfangens die Sportart zu lernen. Ich habe versucht in das Volleyball Team zu kommen, da ich in Deutschland auch Volleyball spiele. Also musste ich zu mehreren „Try Outs“ gehen und letztendlich wurde ich nicht ins Team aufgenommen. Das war enttäuschend für mich, aber später wurde mir erzählt, dass fast nie Austauschschüler in Teams aufgenommen werden. Ich hab es wenigstens versucht und habe einige Leute kennengelernt.

Schulische AGs

Mit schulischen AGs meine ich sowas wie Drama Club, Orchester, Chor, Art Club… etwas, bei dem man nach dem Unterricht in der Schule bleibt um an einer AG teilzunehmen. Ich bin zum Kunstklub gegangen. Wir waren am Anfang zu siebt und die Gruppe wurde immer kleiner, so dass wir am Ende nur noch zwei wahren. Dass war dann zu wenig und der Klub hat sich leider aufgelöst. Trotzdem hatte ich viel Spaß und kann dir nur empfehlen dir etwas zu suchen, dass dich interessiert.

Es gibt noch viele andere Weg sich einzubringen. Nutze sie alle!!!
Bring dich ein, wo immer du kannst. Es ist egal wo, Hauptsache es macht Spaß und du hast tolle Erinnerungen, wenn du an diese Zeit zurück denkst 😉 Ich werde z.B. bald in einem Jugendgottesdienst Klavier spielen.

Wenn du dir nicht sicher bist, denk daran, wenn etwas Peinliches passiert ist es nicht so schlimm, denn später kannst du selber da drüber lachen.
Natürlich ist jeder Mensch anders und hat andere Wege neue Leute kennen zu lernen.

Typisch Kanada

Dies ist eine Liste, von Sachen die für mich typisch Kanadier sind. Diese werde ich immer weiterführen, während ich in Kanada bin:

„Eh“ – ist typisch kanadisch und wird von den meisten Kanadiern an Satzenden gehangen. Es ist wie unser „gell“ oder „wa“ in Deutschland. Ausgesprochen wird es wie „ey“. Ein Bespiele wäre „good, eh“

Maple Syrup – Es gibt nix was es nicht auch mit Maple Syrup gibt. Es gibt Kekse, Kaffee, Donuts, Bohnen, Suppen, Maple Sugar… Ich habe zwar auch schon Leute kennengelernt, die kein Maple Syrup mögen, aber das ist eher selten.

Politness – Kanadier sind sehr, sehr höflich. Stupst du jemanden ausversehen an, wird er/sie sich sofort dafür endschuldigen und alle Schuld auf sich nehmen. Daran muss man sich einfach anpassen und ich glaube, dass das mein Kultur Schock wird, wenn ich zurückkomme.

„Near by“ – solltet ihr nicht unterschätzen! Denn wenn ein Kanadier sagt, dass ihr einen Freund „in der Nähe“ besucht, kann das schon mal 4h Autofahrt bedeuten. Ich glaube, dass das davon kommt, das Kanada so groß ist und daher 4h im Vergleich zu anderen Orten echt nicht so weit entfernt ist.

„Double language“
– Französisch und Englisch sind die beiden Landessprachen von Kanada. In New Brunswick werden (als einzige Provence) beide Sprachen aktiv gesprochen, es kommt aber immer auf den Ort an, was überwiegend gesprochen wird. Alle Schilder und Verpackungen sind jeweils auf Französisch und Englisch und in Restaurants wird beides gesprochen und verstanden.

Tim Hortons
– Ich möchte euch eigentlich nicht so viel über Tim verraten, denn jeder der schon mal in Kanada war, hat Tim Hortons schon mal besucht. Jeder Kanadier kennt Tim Hortons und manchmal habe ich das Gefühl, dass manche bei Tim leben. Jeder braucht sein eigenes Erlebnis dort. Also, wenn ihr nach Kanada geht, „Tims“ ist ein Muss!

Heimweh und was du dagegen tun kannst

Definition: die Sehnsucht nach dem Zuhause oder der Heimat. (http://bit.ly/2EZDhgZ)

Heimweh hatte ich bis jetzt nur in der ersten Schulwoche und auch immer nur in der Schule.
Am Anfang ist es natürlich schwer, anzukommen und Anschluss zu finden. Man redet nicht so viel sondern hört eher zu und macht sich seine eigenen Gedanken, da man noch nicht so schnell mit der „Fremdsprache“ zurechtkommt/mitkommt. Für jeden ist Heimweh anders, manche haben gar kein Heimweh und bei anderen dauert das Heimweh mehrere Wochen an.

Mein Heimweh:

Für mich war es wie gesagt nur eine Schulwoche und immer im selben Fach. In der zweiten Stunde hatten wir eine Lehrerin die viel geredet hat, während wir keine Aufgaben hatten. Ich hatte nichts zu tun, hatte noch nicht wirklich Freunde gefunden und habe mir daher meine „alte Klasse“ zurück gewünscht. Das gute ist, dass ich in der dritten Schulstunde Sport habe und das lenkte mich sehr gut, mit viel Spaß, von meinem Heimweh ab.

Was ich dagegen getan habe:

Nach zwei Tagen bin ich zu der netten Frau gegangen, die meinen Stundenplan für mich gemacht hat und habe ihr erzählt, dass ich nur in dieser zweiten Stunde Heimweh habe. Sie hat alles organisiert (innerhalb von einem Tag) dass ich in den gleichen Kurs komme, nur in einer anderen Klasse und mit einem anderen Lehrer. So hatte ich die Möglichkeit andere neue Leute kennen zu lernen.
Ein Tag war sehr schlimm, dass ich Zuhause traurig auf der Couch lag, als meine Gastmutter nach Hause kam. Also sie mich da sah, sagte sie: “Go Paula, we go to school. I forgot something and then I can show you the elementary school class rooms. “–“Komm Paula, wir gehen zur Schule. Ich habe dort etwas vergessen und dann kann ich die gleich die Grundschule zeigen. ”

Was du tuen kannst:

Wenn du Heimweh hast, solltest du auf jeden Fall etwas dagegen tun. Tust du nicht dagegen wird es nur noch schlimmer und schlimmer. Das Beste ist, wenn du mit jemanden über dein Heimweh redest. Das sollten aber auf keinen Fall deine Eltern oder Freunde von Zuhause sein, denn die können dir erstens nicht helfen, machen dich nur noch trauriger und werden selber traurig, wenn sie hören dass es dir nicht so gut geht. Geh am besten zu deinen Gasteltern und rede mit denen. Hast du schon Freunde dort gefunden ist das auch gut oder sprich mit deinen Homestay
Koordinatoren, die sind immer für dich da, wenn du sie brauchen solltest

Was ich im Nachhinein sagen kann ist, dass man sich selbst sagen muss, die erste Woche und vielleicht der Anfang der zweiten Woche ist Ok, aber danach bin ich nicht mehr traurig. Ich habe hier eine super Möglichkeit bekommen und sollte nicht traurig sein, denn ich darf hier sein und darf das alles für mich alleine erleben.

Alles rund um meinen Schulanfang in der kanadischen Schule

Freitag 26.01.18

An meinem zweiten Tag in Kanada, haben mich Angela und Nancy, meine Homestay Koordinatoren, mittags abgeholt um mit mir in die Schule zu gehen. Dort habe ich einen Stundenplan bekommen und mir wurden alle Lehrer vorgestellt, die ich haben werde. Die waren alle total nett und haben mich sofort willkommen geheißen.
Das Besondere ist, dass ich jeden Tag dasselbe habe und auch nur 5 Fächer. Da ich an einer High-School bin, kommen alle Schüler gleichzeitig zur Schule und fahren auch gleichzeitig wieder zurück nach Hause.
Ab Beginn des zweiten Halbjahres, werde ich jeden Morgen von dem Schulbus um 7:55 abgeholt und komme um 15:05 Uhr wieder zuhause an.

Dienstag 30.01.18

Um meine Englischfähigkeiten zu testen, machte ich am Dienstag einen Englischtest. Man kann das nicht wirklich einen Test nennen, da die meiste Zeit gesprochen wird. Für diesen Test kann man nicht lernen und da er bei jedem anders ist, kann ich euch auch nicht so viel darüber berichten. Bei mir waren es ca. 90% beschreiben und sprechen und 10% schreiben. Leider wurde mir kein Ergebnis gesagt, aber deutsch Schüler schneiden in der Regel ziemlich gut ab.

Donnerstag 1.2.18

Heute war mein erster Schultag. Am Anfang ist es natürlich komisch, alles ist auf Englisch und man ist die oder der Neue. Am Anfang kamen Leute auf mich zu, stellten sich vor und waren interessiert, wo ich herkomme. Der beste Tipp hier ist, sich dazu zu setzen und einfach zuzuhören (oder sich am Gespräch beteiligen) und nicht schüchtern sein.
Die erste Woche war schwer für mich (siehe Thema Heimweh) aber nachdem ich das überwunden habe macht jeder Tag hier Spaß. Und du solltest es auf jeden Fall genießen, denn es ist DEIN Abenteuer!

Der Flug nach Kanada

25.1.2018

Heute hat meine Reise begonnen. Meine Reise ins Ferne Kanada.

Köln:

An diesem Donnerstagmorgen bin ich schon sehr früh aufgestanden. Kurz nach 7 Uhr ging es los zum Flughafen Köln/Bonn an dem mein Flieger um 9:35 abheben sollte. An diesem Tag war nicht sehr viel los am Flughafen so dass ich schnell einchecken und anschließend noch mit meinen zwei besten Freundinnen, meinem Bruder, meiner Mutter und dem Austauschschüler aus Kolumbien einen Tee zusammen trinken konnten.
Und dann, etwa 30-40 min. vor dem Start meines ersten Fluges, habe ich mich verabschiedet, für 5 Monate werde ich nun nach Kanada gehen. Ich weiß nicht wie ich diese Verabschiedung beschreiben soll. Man hat nicht das Gefühl, dass man sich wirklich für 5 Monate verabschiedet und ich glaube, dass diese Verabschiedung eigentlich den meisten am einfachsten fällt…
Dann ging es durch eine schnelle Kontrolle und ab zum Gate. Dort saßen schon einige Leute und relativ zügig konnten wir Borden. Und dann hoben wir pünktlich ab nach München.

München:

In München angekommen bin ich einfach den Schildern zu meinem Gate gefolgt. Um an dieses Gate zu kommen, musste ich durch eine Passkontrolle/Zoll? Dort wurde geprüft, ob ich aus Europa ausreisen darf.
Ich wurde gefragt wo es den hin ginge, was ich in Kanada machen möchte und wann ich denn wieder zurückkomme. Außerdem zeigte ich eine Bescheinigung, dass ich alleine Reisen darf und Kopien der Pässe meiner Eltern. Und damit hatte ich die Erlaubnis aus Europa auszureisen.
Dann ging ich erstmal auf die Suche nach meinem Gate, was ich jedem empfehle, denn manche Flughäfen sind ziemlich groß und wenn man das nicht weiß kann es sein, dass man seinen Flug verpasst. An meinem Gate traf ich Lena und Noah, zwei andere Austauschschüler die den langen Flug von München nach Toronto mit mir fliegen. Nach einer kurzen Aufenthaltsdauer, haben wir gebordet und dabei festgestellt, dass wir nicht zusammen sitzen. Wir haben uns an das Bordpersonal gewandt und diese haben es möglich gemacht, dass wir zusammen sitzen konnten.
Zu jedem Sitzplatz gab es ein Tablet, eine Decke und ein Kissen. Auf den Tablets konnte man Spiele spielen(zusammen oder alleine), Musik hören, Filme schauen oder die Flugroute anschauen. Dieser 9 Stunden Flug war total anstrengend aber auch aufregend.
Auf dem Flug bekamen wir ein Blatt, das wir ausfüllen mussten. Dieses Blatt ist sehr wichtig und müsst ihr unbedingt behalten uns sehr ernst nehmen.
Toronto:
In Toronto angekommen haben wir uns auch hier entschlossen erstmal unser Gate zu suchen, was auch sehr sinnvoll war. Der Flughafen von Toronto ist total groß und echt verwirrend.
Haltet stets eure Bordkarte und euren Reisepass bereit, diese werden sehr oft kontrolliert und eingescannt.
Wir sind durch sehr viele Passkontrollen gegangen und zum Schluss wurden wir und unsere Taschen nochmal komplett durchgecheckt und durchleuchtet.
An unserem Gate angekommen, merkte man sofort den Unterschied zwischen Deutschland und Kanada, denn uns sprach ein Mann an und fragte uns wo es den hin ginge und erzählte etwas über Fredericton/New Brunswick, das war total nett;-)
Und dann ging mein letzter Flug los. Auch bei diesem Flug merkte man den Unterschied, denn bevor das Flugzeug abhob sprach jeder (wirklich jeder) mit seinem Sitznachbar, auch wenn man ihn gar nicht kannte.

Fredericton:

Angekommen in Fredericton, ließ ich mir etwas Zeit, da ich ja sowieso noch durch den Zoll musste. Ich rechnete so mit 30 min. bevor ich endlich, das erste Mal, meine Gastfamilie sehen würde. Dann stieg ich aus und da es ein kleineres Flugzeug war ging ich von draußen in den Flughafen rein.
Aber es war alles anders als erwartet. Denn als ich durch sie Tür ging, war da kein Gate, es gab noch nicht mal einen Polizisten geschweige denn einen Zollbeamten. Da standen Leute, die auf ihren Besuch warteten.
Und da kam auch schon eine Frau auf mich zu, nahm mich in den Arm und sagte: „ Welcome in Canada, Paula“

Erstes Update

Hey.
Ich darf euch hier nach drei Wochen, aus dem wunderschönen und verschneiten Kanada schreiben und ich bin unglaublich glücklich hier sein zu dürfen.
Mir geht es hier richtig gut und ich bin schon ein Teil der Familie geworden.
Da ich zu jedem Thema ausführlich etwas schreiben möchte und auch nicht so viel Zeit habe, dauert das etwas länger. Sorry dafür.